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CO2 sparen im Alltag

5 Tipps, was du gegen den Klimawandel tun kannst

Der Klimawandel schreitet voran; der Planet heizt sich immer weiter auf. Über die Ursachen und dass das weitreichende und verheerende Folgen hat, haben wir dir bereits in unserem Blogartikel zur Erderwärmung erklärt. Allein in den letzten 150 Jahren ist die Menge an CO2 in der Atmosphäre um 40 % gestiegen. Um das einmal zu verbildlichen: Im Jahr 2016 hat jede:r Deutsche laut Statistiken 8,9 Tonnen dazu beigetragen. Klimaschutz geht uns alle etwas an. Was auch du ohne großen Aufwand im Alltag ändern kannst, um CO2 einzusparen, erfährst du hier:

1. Licht und Wärme

Wer CO2 einsparen will, muss nicht gänzlich auf Strom und Heizung verzichten. Kleine Schritte können aber auch zu Hause Großes bewirken. Durch den Wechsel zu einem Öko-Anbieter kann ein Drei- bis Vier-Personen-Haushalt bis zu 1,9 Tonnen CO2 einsparen. Auch der Wechsel zu LED-Leuchten statt Glühbirnen lohnt sich: Laut einer britischen Schätzung kann ein gesamtes Kohlekraftwerk abgeschaltet werden, würde jeder Haushalt nur eine herkömmliche Glühbirne gegen eine LED tauschen.

Natürlich musst du auch nicht frieren, aber allein das Herabsenken der Raumtemperatur um ein Grad kann viel bewirken. Insbesondere in der Nacht – wo du ohnehin unter der warmen Decke liegst – kannst du deine Heizung runterdrehen und im Schlaf CO2 sparen.

 

Es lohnt sich außerdem in Wärmedämmung für deine Wohnung/dein Haus zu investieren. Dichtest du luftdurchlässige Fenstern und Türen ab, sparst du neben Energie auch noch Geld.

Energie und Strom einsparen mit Elektronik

2. Wäsche

Auch beim Waschen deiner Textilien kannst du CO2 einsparen. Verzichte möglichst auf die Vorwäsche und wasche deine Wäsche bei maximal 60 Grad und wirklich nur in Ausnahmefällen bei 95 Grad. Getragene, nicht (oder nur leicht) verschmutzte Wäsche wird nämlich auch bei 30-40 Grad sauber und kann im Anschluss CO2-sparend am Wäscheständer statt im Trockner trocknen.


Energie sparen beim Wäsche waschen

Ernährung und Einkauf

Fleisch auf dem Teller befeuert die Erderwärmung. Dazu haben wir bereits so einige Artikel in unserem Blog verfasst. Es ist nur einer von vielen Gründen, warum wir auf tierische Zutaten bei unseren Produkten verzichten – nicht nur für unsere Gesundheit, sondern auch für's Klima. Wusstest du, dass eine ausgewogene, fleischreduzierte (oder noch besser fleischlose) Ernährung dem Weltklima etwa 400 kg CO2 im Jahr erspart? Sich auf pflanzliche Lebensmittel zu fokussieren, ist also durchaus sinnvoll.

Regional und saisonal einzukaufen hat den Vorteil, dass beim Transport der Ware weniger Strecke zurückgelegt werden muss und folglich weniger CO2 ausgestoßen wird.Lange Transportwege setzen ebenfalls unnötige Emissionen frei, die bei regionalen Produkten wegfallen

 

Auch wer bio kauft, reduziert Treibhausgasemissionen. Anders als bei konventioneller Landwirtschaft entfallen beim Biolandbau nämlich klimaschädliche Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel und es wird nur ca. die Hälfte an Energie benötigt, die konventionelle Landwirtschaft braucht.

 

Der Besuch auf dem Wochenmarkt sorgt für Abwechslung, Spaß und CO2-Einsparung.

Kaufe nachhaltig ein und achte auf bio und regional

(Nicht nur) Lebensmittel sind viel zu oft in unnötige Plastikverpackungen gewickelt. Kaufe lieber unverpackt und versuche vor allem Einmalplastik zu vermeiden. Um nicht zur Plastiktüte greifen zu müssen, nimm deinen eigenen Stoffbeutel mit und kaufe zusätzlich lieber in Maßen als in Massen, um nichts zu verschwenden.

4. Transportmittel

Nicht nur der Transport von Lebensmitteln setzt CO2 frei, sondern natürlich auch der Personentransport. Nimm lieber das Fahrrad oder nutze Bus und Bahn auf dem Weg zur Arbeit sowie im Alltag und gehe kurze Strecken zu Fuß – das hält dich auch noch fit.
Riesige CO2-Schleudern sind Flugzeuge. Überlege dir, ob der nächste Kurzstreckenflug wirklich sein muss oder ob du stattdessen nicht auch die Bahn nehmen kannst. Ein einziger Hin- und Rückflug der Strecke München-Hamburg verursacht satte 340 kg CO2. Die Bahnfahrt dauert länger, ist aber wesentlich umweltfreundlicher.

Nachhaltig mit Bus und Bahn reisen

5. Technik

Auf deinen Filmabend musst du nicht komplett verzichten, aber schalte deine Geräte wann immer möglich aus, da sie auch im Standby-Modus Energie verbrauchen. Wenn das Gerät keinen Ausknopf hat, schließe es über eine Steckerleiste an, die sich ausschalten lässt. 

Auch beim Kauf von neuen Geräten lohnt sich ein genauer Blick – nicht nur auf den Preis. Auf lange Sicht sind die billigsten Angebote nämlich nicht wirklich preisgünstig. Wer clever einkauft und sich die Energieeffizienz anschaut, kann bis zu 50 % einsparen! 

Insbesondere Technik, die du nur kurzfristig brauchst, kannst du auch kostengünstiger gebraucht kaufen oder dich mal in der Nachbarschaft oder im Freundeskreis umhören, ob dir jemand etwas leihen kann. 

Achte auf die Energieeffizienz deiner Elektrogeräte und kaufe gegebenenfalls gebraucht

Let's do this together!

Per Definition trägt jegliche Maßnahme, die dem Klima nicht schadet, dem Klimaschutz bei. Jede:r von uns kann durch kleinste Änderungen im Alltag einen eigenen Beitrag dazu leisten. Die Klimakrise geht uns alle etwas an, immerhin wollen wir auch den nächsten Generationen eine lebenswerte Welt ermöglichen, oder? Es ist weder die alleinige Aufgabe eines Staates, noch eines einzelnen Unternehmens, die Erde wieder aufatmen zu lassen. Keine:r kann das alleine schaffen, aber genau deswegen gilt:

 

Lasst es uns zusammen anpacken. 🌍

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