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Steuerfreier Sachbezug – nachhaltige Süßigkeiten

Steuerfreier Sachbezug – ein Win-Win für alle

Seit 2022 hat sich die steuerfreie Sachbezugsgrenze von 44 € auf 50 € monatlich pro Mitarbeiter:in erhöht. Klingt ja erstmal gut, aber was bedeutet das überhaupt? Wir sind zwar keine Steuerberater:innen, wollen dir aber dennoch aufzeigen, was es mit Sachbezügen auf sich hat, wie du sie sinnvoll einsetzt und warum du davon profitierst:

First things first: geldwerter Vorteil


Fangen wir bei den Bienchen und Steuer-Blümchen an: dem geldwerten Vorteil. Unternehmen bzw. Arbeitgeber:innen im Allgemeinen können ihren Mitarbeitenden über das Gehalt hinaus besondere (Sach-)Leistungen bieten. Das können zum Beispiel die Nutzung eines Firmenwagens, Zuschüsse zur gesundheitlichen Vorsorge oder eine kostenlose Verpflegung sein. Es gilt dabei immer der Betrag, den der Mitarbeitende im Falle der Selbstzahlung in eine Sachleistung investieren müsste. Fast immer ist der geldwerte Vorteil steuerpflichtig, da er laut §8 Einkommensteuergesetz immer als Einnahme und somit als steuer- und sozialversicherungspflichtiges Einkommen gilt.

geldwerter Vorteil laut Einkommensteuergesetz

Sonderfälle: Bonusmeilen, Personalrabatte, Firmenwagen


Der geldwerte Vorteil weist immer einen sogenannten Freibetrag auf, dessen Höhe von der jeweiligen Sachleistung abhängt. Sind Mitarbeitende dienstlich viel unterwegs, dürfen sie die gesammelten Bonusmeilen bis zu einer Freibetragsgrenze von 1080 € im Jahr selbst nutzen. Das Unternehmen kann allerdings darauf bestehen, die Bonusmeilen rein geschäftlich zu nutzen.

Auch bei Rabatten für Mitarbeitende gibt es einen 1080 €-Freibetrag. Wird dieser überschritten, ist der geldwerte Vorteil abgabepflichtig: Schon bei einem Cent über dem Sachbezug geht es in die Pauschalversteuerung, also die Versteuerung nach dem durchschnittlichen Steuersatz.

steuerfreie Rabatte für Mitarbeitende

Bei der Berechnung des geldwerten Vorteils bei Firmenwagen gibt es die Möglichkeit des Fahrtenbuchs oder der Ein-Prozent-Regelung. Bei dieser Regelung versteuert der Mitarbeitende monatlich 1 % des Brutto-Inlandslistenpreises für die private Autonutzung. Darüber hinaus muss er/sie monatlich 0,03 % des Brutto-Inlandslistenpreises pro Kilometer Wegstrecke zwischen Wohnort und Arbeitsplatz versteuern.

Steuerfreier Sachbezug: Firmenwagen

Es gibt aber auch steuerfreie Sachbezüge. Diese müssen nicht versteuert werden. 

Steuerfreie … what?


Was sind steuerfreie Sachbezüge? Bei diesen Sachleistung müssen weder Arbeitgeber:in noch -nehmer:in Steuern zahlen. Die Voraussetzung ist, dass diese Zuwendungen keinen betrieblichen Nutzen bieten und ergänzend zum Arbeitslohn ausgegeben werden. Sie werden nicht in Bargeld ausgezahlt, sondern in Form von Naturalien – also Waren, Kostenerstattungen und Logis. Restbeträge dürfen nicht ausgezahlt werden. und die steuerfreien Zuwendungen dürfen eine bestimmte monatliche Freigrenze nicht überschreiten. Diese wurde 2022 von 44 € auf 50 € gehoben – yeah! Bei anlassbezogenen Zuwendungen wie Geburtstagen oder Weihnachten liegt der steuerfreie Betrag sogar bei 60 €. Vielen Dank für die Blumen.


In welcher Form der steuerfreie Sachbezug auftritt wird zuvor festgelegt und muss nachvollziehbar aufgezeichnet werden. Jedes Unternehmen ist sogar dazu verpflichtet, das Ganze zu überprüfen.

Beispiele für steuerfreie Sachbezüge


Zu den Zuschüssen, die ohne Steuern zum Gehalt dazu gegeben werden können, zählen unter anderem:


- Tankgutscheine 

- Gutscheine zum Wareneintausch (nur in bestimmten Geschäften gültig)

- Essenszuschüsse z.B. in Form von Essenscoupons

- Eintrittskarten

- Fahrtkostenerstattung

- Firmen-Events

- gesundheitsfördernde Maßnahmen wie Mitgliedschaften im Fitnessstudio oder Massagen (bis zu 500 Euro jährlich steuer- und sozialversicherungsfrei)

- Kinderbetreuung oder entsprechende Kostenzuschüsse dafür (bis zu 600 €)

Geschenke für Mitarbeitende – was ist erlaubt

Welchen Vorteil habe ich dadurch?


Steuerfreie Zuschüsse sind für Arbeitgeber:innen und Arbeitende eine Win-Win-Situation. Beide Seiten profitieren, denn es ist eine Möglichkeit, an der Lohnsteuer und Sozialversicherung vorbei das eigene Einkommen zu erhöhen. Es ist somit eine gute Alternative zur Gehaltserhöhung – bei voller Ausschöpfung von monatlich 50 € wären das im Jahr immerhin 600 € zusätzlich zum Arbeitslohn. Das motiviert die Mitarbeitenden und ermöglicht ihnen Einsparungen privater Kosten.

Arbeitgeber:innen können die Sachzuwendungen zum einen als Betriebsausgaben absetzen und zum anderen Mitarbeitende kostengünstig an das Unternehmen binden. Schon bei der Einstellung können außerdem attraktive Argumente dargelegt werden, im Unternehmen einzusteigen. Sprich: Auch das Employer Branding wird gestärkt. Das wird heutzutage immer wichtiger, denn Unternehmen übertrumpfen sich gegenseitig mit ihren angebotenen Benefits und den meisten Mitarbeitenden reicht ein Obstkorb und gratis Kaffee am Arbeitsplatz allein nicht mehr aus. Es ist also absolut sinnvoll, sich genau zu überlegen, welche Zusatzleistungen einen entscheidenden Vorteil gegenüber den Marktbegleitern bieten.

Employer Branding stärken mit the nu company

Und hier kommen wir ins Spiel:


Kostenlose Schokolade an sich ist ja schon ein überzeugender Grund, gerne ins Büro zu kommen, oder? Aber was, wenn man mit jedem Snack auch noch der Umwelt etwas Gutes tun kann. Mit unseren Produkten kannst du nachhaltig naschen. Egal ob der Call mal wieder zu lange dauert, du von Meeting zu Meeting sprintest oder einfach im Nachmittagstief hängst – we´ve got you covered.


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Good nus: Unsere Snacks können über den Sachbezug finanziert werden. 🙌🏻

Steuerfreier Sachbezug: nucao Schokolade

Unsere Schokoriegel, Proteinriegel und Fitness Shakes sind nicht nur ideale Snacks für die Mittagspause. Denn zusätzlich geben sie dem Planeten etwas zurück: Jedes Produkt ist plastikfrei verpackt und unterstützt die Aufforstung. Nachhaltig und lecker naschen war noch nie so einfach. Wenn das kein Anreiz ist, bei einem Unternehmen zu arbeiten ;) 

Diese Snacks dürfen in keinem Office fehlen:

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